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Drei Haselnuesse fuer Aschenbroedel

Drei Haselnuesse fuer Aschenbroedel

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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ist eines der bekanntesten Märchen, die unter der Regie von Vaclav Vorlicek gedreht wurden. Es stammt aus dem Jahr 1973 und wird jedes Jahr kurz vor Weihnachten im Fernsehen ausgestrahlt.

HandlungBearbeiten

Das einzige, was Aschenbrödel von ihren verstorbenen Eltern noch geblieben ist, sind der Hund Kasperle, der Schimmel Nikolaus und eine Schmuckschatulle der Mutter. Ihrem Vater gehörte einst ein Gutshof, den nach seinem Tod nun seine zweite Frau und deren leibliche Tochter Dora geerbt haben.Doch Aschenbrödel fühlt sich dort nicht wohl, den die Stiefmutter und Dora bemühen sich nach Leibeskräften Aschenbrödel das Leben so schwer wie nur irgendwie möglich zu machen. Deshalb reitet das Mädchen oft zusammen auf ihrem Pferd durch den Wald, doch oft hat sie keine Gelegenheit dazu, da sie viel arbeien muss. Als eines Tages seine Majestät, der König vorbeikommt und alle mi den Vorbereitungen beschäftigt sind, ergreift Aschenbrödel ihre Chance und reitet davon. Im Wald trifft sie auf den jungen Prinzen, der mit seinen Gefährten im Wald jagt. Aschenbrödel wirft den Prinzen mit einem Schneeball ab und bewahrt somit eine kleines Rehkitz vor dem sicheren Tod durch den Pfeil des Prinzen. Dir drei jungen Männer verfolgen Aschenbrödel durch den Wald, doch sie kann entwischen. Einige Zeit später erhalten Dora und die Stiefmutter eine Einladung auf einen königlichen Ball, da der König seinen Sohn den Prinzen verheiraten will. Die Gutsherrin will natürlich, dass sie und ihre Tochter auf dem Ball gut aussehen, deshalb schickt sie einen Knecht los ihr neue Stoffe und Schmuck auf dem Markt zu kaufen. Kurz vor der Abfahrt begegnet der Knecht Aschenbrödel und verspricht ihr das mitzubringen, was ihm unterwegs vor die Nase kommt.Währenddessen treiben der Prinz und seine Freunde sich imer noch im Wald herum. Sie sehen den Knecht, der auf seiner Kutsche eingeschlafen ist. Um ihn zu ärgern, schießt der Prinz ein Vogelnest ab, das auf dem Schoß des Knechtes landet. In dem Nest sind drei Haselnüsse. Diese Nüsse schenkt der Knecht bei seiner Rückkehr Aschenbrödel. Diese reitet bei der nächsten Gelegenheit in den Wald zu einer alten, verlassenen Scheune, in der die Eule Rosalie lebt. Ausversehen lässt Aschenbrödel dort die eine der Nüsse fallen. Diese springt auf und eine Jagdtausrüstung kommt zum Vorschein. Aschenbrödel ist überglücklich und reitet in den Wald um zu jagen, wie sie es damals mit ihrem Vater immer getan hat. Im Wald trifft sie wieder auf den Prinzen, der mit seinem Gefolge eine Jagdt veranstaltet. Aschenbrödel schließt sich der Jagdt an und schafft es einen Raubvogel vom Himmel zu schießen. Dafür gewinnt sie den Preis:einen Ring aus der köiglichen Schatzkammer.Dann reitet Aschenbrödel schnell davon. Der Prinz reitet ihr nach, da er mehr über den unbekannten Jäger wissen will, doch er findet nur das kleine Mädchen, dass er einst im Wald verfolgt hat. Wieder daheim will die Gutsherrin mit ihrer Tochter zum Ball fahren. Sie verspotten Aschenbrödel, weil sie nicht mit darf. Und so reitet Aschenbrödel abermals zu der alten Hütte und lässt eine weitere Nuss fallen. Es ist ein Ballkleid darin. Aschenbrödel reitet, da sie jetzt ein Kleid hat, auch zum Ball. Dort tanzt sie mit de Prinzen. Damit dieser sie nicht erkennt, trägt sie einen Schleier. Der Prinz verliebt sich in deas junge Mädchen und will sie heiraten. Doch Aschenbrödel gibt ihm ein Rätsel auf:


"Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.Zum Dritten: Ein silberdurchwirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht, mein holder Herr."

Sie verspricht dem Prinzen ihn zu heiraten, wenn er dieses Rätsel lösen können. Als der Prinz nicht auf die Antwort kommt, läuft Aschenbrödel aus dem Ballsaal. Der Prinz läuft ihr nach. Um nicht erwischt zu werden läuft das Mädchen schneller und verliert einen ihrer Tanzschuhe auf der Treppe, den der Prinz wenig später findet. Er reitet Aschenbrödel bis auf den Gutshof nach, doch er kan sie nicht einholen. Er ist entschlossen sie zu finden und lässt deshalb alle Frauen und Mädchen auf dem Hof den Schuh anprobieren. Die richtige ist nicht dabei, da Aschenbrödel sich vorher versteckt hat. Mittlerweile ist auch die Gutsherrin mit Dora wieder auf demm Hof angekommen. Sie begreift dies Situation sofort und findet Aschenbrödel noch vor den anderen. Sie nimmt ihr die Kleider weg und zieht sie Dora an. Dann steigen die beiden wieder in ihree Kutsche. Der Prinz sieht die beiden und denkt, er habe seine zukünftige Frau gefunden. Er will, dass Dora den Schuh anprobiert. Als diese verneint und vom Hof reitet, jagdt er ihr nach. Mitten auf der Strecke fährt der Kutscher über einen Schneehügel und Dora und ihre Mutter fallen in ein Teich. Der Prinz kommt und will helfen. Dann ziht er Dora die Kapuze vom Kopf und erkennt, dass sie nicht die Richtige ist. Daraufhin reitet er wütend wieder zum Gutshof zurück. Aschenbrödel ist in der Zeit wieder zur alten Hütte geritten, um dort die dritte und letzte Nuss zu öffnen. Es ist ein Brautkleid darin. Voller Freude reitet auch sie wieder zum Hof zurück. Endlich findet der Prinz sie und kann nun auch das Rätsel lösen. Zusammen reiten die beiden zurück zum Schloss.